Dass Kaffee schweißtreibend wirkt, merken Personen mit Hyperhidrose unmittelbar und verzichten meist sehr bewusst. Dass die gleiche Wirkung durch Nikotin erzeugt wird, ist wegen der meist vorliegenden Nikotinabhängigkeit nicht sofort bemerkbar – und dass die Aufnahme von Kaffee plus Nikotin die Schweißmenge quasi automatisch verdoppelt, wissen die wenigsten Betroffenen. Auch dass Alkohol schweißfördernd wirkt, ist rasch bemerkbar und korrigierbar. Ein größeres Problem stellt Alkoholismus dar, der von den meisten Betroffenen nicht selbst bemerkt wird und zu einer generalisierten Hyperhidrose führen  kann, die sich am ganzen Körper bemerkbar macht.
Übergewicht wirkt schweißtreibend und sollte abgebaut  werden. Die für Personen mit Hyperhidrose ohnehin sehr zu empfehlenden kleineren  und dafür häufigeren Mahlzeiten können helfen Übergewicht ohne große Anstrengung  abzubauen - dies vor allem, wenn immer wieder auf eine der kleinen Mahlzeiten verzichtet wird. Dass scharfe Speisen den Schweißausstoß fördern, gilt nicht nur für extrem scharfe Pepperoni – eine Liste der Lebensmittel, die bei Hyperhidrose besser vermieden werden, finden Sie wenn Sie auf Links klicken.
Wer sichtbar schwitzt verliert mehr Flüssigkeit. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für einen gesunden Organismus pro Tag 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit. Werden isotonische Sportgetränke oder Mineralwasser genutzt, können die Nährstoffe und die Flüssigkeit wegen der höheren Kohlenhydrat- und Natriumanteile im Vergleich zu normalem Wasser schneller aufgenommen werden. Direkten Kontakt zu unserer Ernährungsberaterin finden Sie über den Link in „Ernährungsberatung